Die Shaba-Methode

Geschichtlicher Exkurs

Der Wunsch nach glatter, schöner Haut bewegt die Menschen schon seit Jahrtausenden. Schon vor 20‘000 Jahren rasierten sich die Männer den Bart, indem sie mit Hilfe geschliffener Steine oder Muscheln die Haare „abkratzten“. Auch im alten Ägypten, bei den Griechen und Römern spielte die Haarentfernung eine wichtige Rolle. Die Haarentfernung hat also Tradition. Vielfältig waren die Gründe dafür. So galten Körperbehaarung, Schamhaar und Bärte beispielsweise bei den alten Griechen, zumindest in bestimmten Epochen, als barbarisch. Aber auch aus hygienischen oder ästhetischen Gründen oder um die Zugehörigkeit zu einer gewissen Gruppe (z.B. Militär) zu verdeutlichen, wurden die Haare entfernt.

Die Enthaarung mit einer Zuckerpaste hat ihren Ursprung im Orient.

Die Shaba-Methode und das Shabasan-Zucker-Gel

Für die Enthaarung stehen Gels in sieben Härtegraden zur Verfügung. Je nach zu enthaarenden Körperstelle wird das passende Gel ausgewählt. Das leicht erwärmte Shabasan-Zucker-Gel, welches aus Zucker, destilliertem Wasser und Zitronensäure besteht, wird auf die Haut aufgetragen. Dabei umschliesst das Gel die Haare. Durch eine flinke Handbewegung wird das Gel mit den Haaren samt Wurzeln wieder entfernt. Die sanfte Technik verhindert das Brechen von Haaren und somit das Entstehen von Stoppeln. Eine seidig glatte Haut ist das Resultat.

Weil das Gel aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht, ist diese Enthaarungsmethode auch für Personen mit Allergien sowie Schuppenflechte oder Neurodermitis geeignet. Sie kann ebenfalls bedenkenlos bei Venenleiden (z.B. Krampfadern, Besenreiser) angewendet werden.